Abnehmen ist und bleibt für viele Menschen ein enorm wichtiges Thema, dem viel Zeit gewidmet wird. ein Thema, dem viele Menschen ungemein viel Zeit widmen. Sie beschäftigen sich täglich damit, wie sie überflüssige Pfunde loswerden können, was zu tun ist um den Stoffwechsel anzuregen und welche Lebensmittel dazu beitragen, die lästigen Kilos ein für alle mal loszuwerden. Ein oft genutztes und beliebtes Mittel sind Appetithemmer und Diätpillen. Zahlreiche Berichte und Studien sollen beweisen, dass diese Medikamente einen langfristigen und schnellen Erfolg erzielen sollen. Doch leider beschäftigen sich nur die wenigsten Menschen mit der genauen Wirkungsweise dieser Mittel, sodass sie nicht selten zum Verhängnis werden können. Dieser Beitrag beschäftigt sich umfassend mit dem Thema und macht für Sie Vor- und Nachteile der Appetithemmer deutlich, sodass Sie sich ihr eigenes Bild davon machen können.

Welche Arten von Appetithemmer sind erhätlich?

Im Grunde gibt es im Handel drei verschiedene Arten von Appetithemmer bzw. Appetitzüglern. Sie sind sowohl als natürliche Appetithemmer erhältlich, als auch in Kapsel- und Tablettenform.
In jedem Präparat dieser sind unterschiedliche Wirkstoffe enthalten, seien es natürliche Ressourcen oder auch medizinische Grundwirkstoffe. Alle haben allerdings ein und dasselbe Ziel: Sie sollen dem Appetit drosseln und das eigenen Hungergefühl unterdrücken. Zunächst wird sich in diesem Artikel hauptsächlich mit Kapseln und Tabletten befasst. Um das Gesamtbild zu vervollständigen, wird später jedoch auch nochmal Bezug auf natürliche Appetithemmer genommen.

Die Vor- und Nachteile der Appetithemmer

1. Appetitzügler in Tabletten-Form
Viele Menschen denken, es sei von überaus großem Vorteil, Appetithemmer als Tabletten einzunehmen. Doch hier muss immer bedacht werden, dass es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, nicht mehr und nicht weniger. Viele Diättabletten arbeiten mit medizinischen Wirkstoffen, während andere durchaus Wirkstoffe enthalten können, die in der Regel nichts in einer Tablette zu suchen haben. Es ist daher überaus wichtig, dass Sie sich im Vorfeld genau über die Vor- und Nachteile der Tabletten informieren. Natürlich handelt es sich bei Appetitzüglern in Tabletten-Form um eine Methode, mit der Sie leicht abnehmen können, die den Energieverbrauch steigert, Heißhungerattacken vermeidet und letzten Endes das Hungergefühl verringert. Auch das hier mit unterschiedlichen Methoden und Zutaten gearbeitet wird, ist als Vorteil anzusehen.
Doch wo Vorteile sind, sollten auch die Nachteile näher betrachtet werden. Tabletten können lästige Nebenwirkungen verursachen, wie etwa Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Herzrasen. Darüber hinaus wirken einige Präparate psychologisch, wodurch auch leicht ein Gewöhnungseffekt auftreten kann. Dabei handelt es sich um einen Vorgang, bei dem der Körper die Wirkung der Wirkstoffe einfach ignoriert, sodass auch nach der Einanhme einer Tablette wieder ein Hungergefühl auftreten kann. Diese psychologische Wirkungsweise kann darauf zurückgeführt werden, dass sich in einigen Mitteln Wirkstoffe befinden, die im allgemeinen bei Depressionserkrankungen zum Einsatz kommen. Der eigene Stoffwechsel wird hierdurch erheblich beeinflusst, was auch zu anderen Nebenwirkungen führen kann.

2. Appetitzügler in Kapsel-Form

In Kapseln sind häufiger natürliche Ressource vorzufinden, wie etwa Chilischoten. Doch natürlich sollten Sie auch hier unbedingt auf die Eigenschaften der jeweiligen Kapseln achten, bevor Sie diese einnehmen. Auch Kapseln lassen sich, wie Tabletten, besonders leicht einnehmen und zügeln deutlich den Hunger. Darüber hinaus wird automatisch das Sättigungsgefühl erhöht und teilweise können die Kapseln sogar eine erfrischende Wirkung aufweisen.
Doch auch bei den Kapseln sind zahlreiche Nachteile bekannt. Die enthaltenen Wirkstoffe greifen etwa in das menschliche Nervensystem und einige Präparate können sogar aufputschend wirken. Auch hier sind Herzrasen, Kopfschmerzen oder ähnliche Nebenwirkungen keine Seltenheit.

Klar ist: Ob es nun Tabletten oder Kapseln sind – es gibt nur geringfügige Unterschiede zwischen den beiden Darreichungsformen. Allerdings sind im Handel auch jene Mittel freiverkäuflich erhältlich, die Sie kategorisch ablehnen sollten, sowie natürlich Präparate, die Sie relativ gut einnehmen können.

Wie wirken Appetithemmer im Körper?

Appetithemmer sind so konstruiert, dass sie das Hungergefühl vermindert oder gar gänzlich ausschließt. Heißhungerattaken sollen auf diesem Weg effektiv vermieden werden und das Hungergefühl wird gemindert. Die Art, welche die Präparate hierzu nutzen, sind allerdings sehr unterschiedlich. Einige Tabletten greifen beispielsweise das Nervensystem an, damit sie dort bestimmte Hormone wie Noradrenalin freisetzten können, die den Appetit hemmen. Andere Mittel verwenden Reductil – ein Antidepressivum, das den Serotoninspiegel im Blut stark erhöht. Zur Gruppe der Amphetamine gehört das Phenylpropanolamin. Es wird oft im Sport angewandt und erhöht die Leistungsbereitschaft.

Diese Wirkungsweisen sorgen dafür, dass Sie nicht mehr so viel Hunger haben. Auf die Dauer gewöhnt sich der menschliche Körper allerdings zu sehr an diese Inhaltsstoffe. Er bildet eine Resistenz gegen die Wirkstoffe , sodass der Hunger trotz einer Einnahme wieder kommt. Es stellt sich daher sie Frage, inwiefern Appetithemmer überhaupt für eine Gewichtsabnahme sinnvoll einzusetzen sind.

Erfahrungen mit Appetithemmer

Zum Thema Appetitzügler gehen die Meinungen und Erfahrungen stark auseinander. Viele Menschen sind begeistert und greifen gerne auf diese Methode zurück, um den lästigen Pfunden den Kampf anzusagen. Doch mindestens genauso viele Personen berichten eher von negativen Erfahrungen mit Appetithemmern. So sei keinerlei Wirkung festzustellen gewesen oder hinterher sei der Hunger noch stärker als vor der Einnahme gewesen. Es ist also jedem selbst überlassen, on Appetithemmer infrage kommen oder nicht. Da die Auswahl an verschiedenen Mitteln auf dem Markt jedoch enorm groß ist, sollten Sie unbedingt das richtige Präparat für den eigenen Bedarf finden und sich von dessen Vorteilen bereichern – diese für sich nutzten. Ebenso sollten Sie sich darüber bewusst sein, das Appetitzügler nur über einen gewissen Zeitraum eingenommen werden können, da es bei einer zu langen Einnahmedauer leicht zu Rückfällen kommt.

Sind Nebenwirkungen bekannt?

Bei Appetithemmern sind die Nebenwirkungen ähnlich wie bei Medikamenten. Es lohnt sich daher, im Vorfeld genaue Informationen über das gewünschte Produkt einzuholen. Nebenwirkungen können sowohl Übelkeit & Erbrechen, Kopfschmerzen und Herzrasen sein und nicht selten kommt es auch zu Bluthochdruck. Hier sollten Sie unbedingt beachten, dass bei natürlichen Appetitzüglern deutlich weniger Nebenwirkungen auftreten. Pfefferminze, Haferflocken oder Tomate als Appetitzügler erzielen eine hervorragende Wirkung ohne die zahlreichen Nebenerscheinungen.

Fazit zu Appetitzügler und Appetithemmer

Wenn Sie auf der Suche nach einem Appetitzügler sind, um damit Ihren Stoffwechsel anzuregen, sollten Sie sich genau über jeweiligen Eigenschaften und Wirkungsweisen der Mittel erkundigen. Erst danach kann ein Präparat gewählt werden, bei dem die Einnahme einen Sin macht. Bedenken Sie auch, dass es viele natürliche Lebensmittel gibt, die Sie zu Ihrem Vorteil als Appetitzügler einsetzen können. Meist sind diese nicht nur wesentlich günstiger, sondern im Gegensatz zu Kapseln oder Tabletten auch deutlich nebenwirkungsfreier. Informieren Sie sich bitte im voraus weitreichend über diese Dinge, bevor Sie sich gegen oder für einen Appetithemmer entscheiden.

Fettabsaugen gehört zu den beliebtesten Schönheitsoperationen neben Brustvergrößerungen.
Aber wir alle wissen, jede Operation birgt immer gewisse Risiken. Bevor Du diesen Schritt gehst, informiere dich bitte.
Versuche zuerst Deine Problemzonen anders in den Griff zu bekommen. Stelle Deine Ernährung langfristig um und treibe Sport. Aber mit einer Ernährungsumstellung verändern Sie Deine Figur nur langsam.
Bei einer Fettabsaugung geht es natürlich schneller. Daher ist diese Methode so beliebt bei vielen Damen.

Für wen kann eine Fettabsaugung sinnvoll sein?

Eine Fettabsaugung, auch Liposuktion genannt, ist besonders für Frauen sinnvoll. Frauen die schon alles versucht haben an den Problemzonen Bauch, Beine und Po abzunehmen. Die meisten Diäten ändern leider an bestimmten Problemzonen nichts.
Medizinisch vertretbar ist eine Fettabsaugung bei Patienten die unter einem sogenannten Lipödem leiden.
Umgangssprachlich wird diese Krankheit auch Säulenbein oder Reiterhosensyndrom genannt. Da kannst Du machen was Du willst, die Problemzonen verschwinden nicht. Es sind vor allen Dingen Frauen betroffen. Sie leiden unter krampfhaft vergrößerten Fettzellen. Der Lymphabfluss ist massiv gestört, die Beine schwellen an und schmerzen. Kurzfristige Erleichterung verschaffen Kompressionswäsche und Lymphdrainage. Aber all die Behandlungserfolge sind nur von kurzer Dauer. Hier hilft nun wirklich nur eine Fettabsaugung. Die lästigen Fettdepots werden entfernt und verschwinden so langfristig. Für die Patientin kann wieder ein normales Leben beginnen mit steigender Lebensqualität.

Welche Risiken birgt eine Fettabsaugung?

Eine Fettabsaugung ist ein Eingriff an Deinen Körper. Man kann eine Fettabsaugung mit einer richtigen OP vergleichen.
Entweder wird die Fettabsaugung unter örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt. Aber es kann in beiden Fällen
immer zu bestimmten allergischen Reaktionen der Haut kommen. Denke bitte daran, wenn Du Dich entschlossen hast diesen Schritt zu gehen. Deine Beine können an den operierten Stellen nach einer Fettabsaugung taub sein. Aber Gott sei Dank kommen diese Nebenwirkungen selten vor. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass Du Dir einen guten Arzt aussuchst und „nicht am verkehrten Ende“ sparst. Das Vorgespräch wird Dir Klarheit verschaffen. Ist die Fettabsaugung medizinisch begründet, zahlt den Eingriff auch die Krankenkasse. Bist Du Raucher, dann stelle bitte das Rauchen ein paar Wochen vor der Fettabsaugung ein. Durch das Rauchen heilen die kleinen Wunden oft schlechter.

Kosten einer Fettabsaugung

In Deutschland liegen die Kosten einer Fettabsaugung zwischen 1500 und 6000 Euro. Diese Preisschwankungen resultieren aus der Menge der zu entfernenden Fettzellen, welche Behandlungsmethode Du wählst und wie viele Körperstellen behandelt werden müssen. Erkundige Dich bitte vorher genau in verschiedenen Kliniken. Einfach wird es nicht diese Kosten aufzubringen, aber was tut man nicht alles für seine Schönheit.
Der Preis setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Die Region spielt eine Rolle und die Honorarvorstellung der behandelnden Ärzte, zudem ist die Wahl der Narkose von Bedeutung und die Ausstattung der Gerätschaften.
Wähle aber mit Bedacht und denke an Deine Gesundheit. Alle Faktoren solltest Du Dir in einem ausführlichen Gespräch erläutern lassen. Ein jeder „Mitwirkende“ bei der OP muss ja bezahlt werden. Dann folgen noch die Nachsorgeuntersuchungen, Spritzen und Medikament, sowie Verbandsmaterial. Das alles insgesamt sind Kosten die auf Dich zukommen.
Ist der Eingriff aber medizinisch vertretbar, dann trägt Deine Krankenkasse alle Kosten.

Fazit

Ehe Du Dich zu einer Fettabsaugung entschließt, versuche auf normalen Weg an Deinen Problemzonen abzunehmen. Sicherlich das ist nicht der einfache Weg, aber der bessere.
Ist eine Fettabsaugung bei Dir aber unumgänglich, dann suche Dir bitte einen Arzt Deines Vertrauens und eine gute Klinik. Die Finanzierung kann auch durch einen sogenannten Medizinkredit erfolgen. Die meisten Kliniken bieten diese bereits mit an, sodass Du ohne finanziellen Sorgen Deine Fettabsaugung machen lassen kannst.